Knochenaufbau
Für manche Zahn-Implantationen muss Kieferknochen aufgebaut werden, um die künstliche Zahnwurzel sicher zu verankern. Zum Einsatz gelangen hier meist Knochen aus dem eigenen Körper, der nach neuesten wissenschaftlichen Standards auch gezüchtet werden kann. Weiterhin gibt es auch einen Wirkstoffkomplex, mit dessen Hilfe sich der Knochen regeneriert. Der Körper wird hierbei von diesem biologischen Signalstoff dazu angeregt, an den zu behandelnden Stellen wieder neuen Knochen zu entwickeln. Sinnvoll ist auch die so genannte PRGF-Technik. Hierbei werden Proteine aus dem Blutplasma isoliert, die – aufgebracht nach einer zahnmedizinischen Behandlung – Schmerzen verringern und die Heilung beschleunigen.
Einpflanzen künstlicher Zahnwurzeln
Implantate können in unserer Praxis unter örtlicher Betäubung oder im Dämmerschlaf in den Kiefer eingesetzt werden. Je nach Wunsch des Patienten ist die Behandlung auch unter Vollnarkose möglich. Für umfangreiche klinische Behandlungsmaßnahmen stehen Belegbetten im Operationszentrum Eppendorf von Frau Dr. Brigitte Klapp zur Verfügung. www.opze.de
Implantat-Prothetik im praxiseigenen Dentallabor
Damit der Zahnersatz auf dem Implantat gut sitzt und wie ein natürlicher Zahn aussieht, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker vonnöten. Ein eigenes Dentallabor und ein dentales Keramikstudio, die höchsten qualitativen Ansprüchen genügen, gehören deshalb zur Praxis in der Binderstraße.